Spendenkonto: Sparkasse | Blz.: 362 500 00 | Kto.: 3 600 072 00
Kontakt | Impressum | Sitemap

Pakete wohlbehalten in Belarus angekommen

Die Spendenbereitschaft der Mülheimer für Bedürftige in Belarus, insbesondere in Shodino, Minsk und Dobrin, ist weiter ungebrochen. Über 12.227 kg an Hilfsgütern kamen im November zusammen. Den größten Teil machten die Kinderweihnachtsgeschenke (3.805 kg) sowie die Reinigungs-, Putz- und Sanitärmittel (3.335 kg) aus. Aber auch Ausstattungsgegenstände wie z. B. Rollstühle, Betten u. ä. kamen in ungeahntem Ausmaß zusammen. Zehn fleißige Helfer unserer Initiative waren damit beschäftigt, die Gegenstände, die einen Wert von nahezu 30.000 Euro besaßen, in einen Groß-LKW zu verpacken.

Zwischenzeitlich - und das ist sehr erfreulich - sind alle Pakete, inclusive der Pakete für Minsk, verteilt worden. Die Sozialstation in Shodino hatte gute Vorarbeit geleistet. Die Organisation funktionierte.

Der Dank ließ nicht lange auf sich warten. Die Shodinoer, Minsker und Dobriner schrieben wörtlich an unsere Initiative:

"Die Shodinoer grüßen alle Mülheimer und Kettwiger Bürger. Wir sind sehr froh,

dass so vielen Menschen geholfen werden kann. Einen so großen Transport, damit

haben wir nie gerechnet. Vielen, vielen Dank an alle, die so viel und gut an uns denken".

 

 

Päckchen-Aktion ist angelaufen

Oktober 2011. Nun ist es - wie in jedem Jahr - wieder so weit. Unsere Päckchen-Aktion, die unter dem Motto steht "Ein Schuhkarton voller Hoffnung", ist angelaufen. Die Devise "Jedem Kind sein eigenes Paket" wollen wir in den nächsten Wochen wieder in die Tat umsetzen. Dass diese Päckchen unendlich viel Freude über die Grenzen hinweg bringen, dürfen wir jedes Mal erleben. Insofern bitten wir Sie, diese Aktion nach besten Kräften zu unterstützen. Natürlich können Geldspenden oder auch Einzelteile abgegeben werden, die wir dann selbst in einen Schuhkarton verpacken.

Hier nun die Einzelheiten:

1) Wir unterscheiden Päckchen für Kinder/Jugendliche und Senioren/Seniorinnen (jeweils Herrenschuhkarton).

2) Die Päckchen sollen enthalten: Kinder/Jugendliche: Kekse, Studentenfutter, Gummibärchen, Kaugummi, 300 g Schokolade, Nuts, Bounty o. ä., Stifte, Radiergummis, Blocks, Hefte, Anspitzer, kleines Spielzeug, Zahnbürste/Zahnpasta, Haarwaschmittel - für Senioren: Kekse, 1 Flasche Sonnenblumenöl, Nüsse, Rosinen, Trinkbouillon, Tütensuppen, Tee/Kaffee, Fischdosen, Kerzen, Pflaster, Haarwaschmittel, Zahnbürste/Zahnpasta.

3) Die Päckchen sollen ausgepolstert werden mit neuer Unterwäsche, Strümpfen o. ä. Auf den Päckchen sollte Junge/Mädchen, Alter, Seniorin oder Senior vermerkt sein. Alle Päckchen und Parkete sollen in Weihnachtspapier eingepackt sein.

4) Die Päckchen werden an folgenden Tagen und Zeiten angenommen: Donnerstag, 17. Novermber 2011 und Freitag, 18. November 2011 jeweils von von 10 bis 13 Uhr und von 16 bis 18 Uhr sowie Samstag, 19. November 2011 von 10 bis 14 Uhr.

5) Die Annahmestellen: Mülheim an der Ruhr, Freilichtbühne, Dimbeck 2 a, Tschernobyl-Laden, Kohlenkamp 2 - Kettwig: Praxis Flör, Bachstraße 65 und Elektro Drengenburg, Corneliusstraße 39.

6) Natürlich können Sie auch die Vorstandsmitglieder unserer Initiative anrufen: Brigitte Biermanns - 0208 43 45 71, Angela Drengenburg - 02054 969 9070, Marlis Rixecker - 0208 9600 745, Praxis Flör - 02054 4663, Dagmar van Emmerich - 0208 48 53 81.

7) Privatpakete sind ausschließlich für Schüler und ehemalige Schüler der Schule Internat und des Behindertenzentrums gedacht. Bitte keine Fleischprodukte und Medikamente einpacken. Adressaufkleber werden gestellt. Auch hier sollten alle Pakete in Weihnachtspapier eingepackt sein. Die Transportgebühr beträgt 15 Euro.

 

 

Kurz notiert

Im April diesen Jahres fand fand in Minsk der Partnerschaftskonferenz "25 Jahre nach Tschernobyl" statt, zu der mehr als 400 Teilnehmer aus zwölf europäischen Ländern angereist waren. Unsere Initiative war durch Dagmar van Emmerich vertreten, die unter der Überschrift "Soziale Projekte" das von uns errichtete Jugendzentrum in Zhodino als Ergebnis der Belarussisch-Deutschen Zusammenarbeit der "Post Tschernobylperiode" vorstellte.

Im Juli diesen Jahres weilte ein kleine Delegation unserer Initiative in Zhodino, um bei der letzten Abschlussfeier des Waisenhauses dabei zu sein. Seit 1992 haben wir dieses Haus betreut. Viele Tränen flossen bei Schülern und Lehrern, war es doch gerade diese Bildungseinrichtung, mit der uns eine wohltuende Freundschaft verband und die uns in besonderer Weise Einblicke in die Sozial- und Bildungsstrukturen in Belarus gewährt hat. Die freigewordenen Räume werden nunmehr vom Gmynasium Nr. 9  genutzt. Die ehemaligen Schlafräume werden zu einem Sozialhotel umgebaut.

Im April und September dieses Jahres haben wir für die Sozialstation in Zhodino, die wir nunmehr verstärkt betreuen, sogenannte "Zwischentransporte" auf den Weg gebracht, die in erster Linie Gehhilfen, Rollatoren und Rollstühle beinhalteten. Diese Transporte waren für uns ein "Muss", denn allein 50 Menschen in Zhodino warten auf die Zuweisung von Gehhilfen.

Vier Schüler und Schülerinnen aus Zhodino - im Alter von 14 bis 18 Jahren - weilten im September diesen Jahres für eine Woche in Mülheim an der Ruhr. Gemeinsam mit 46 Jugendlichen aus neun Nationen diskutierten über politisches Engagement und europäisches Bewußtsein. Sie waren Teilnehmer beim Kongress des Jugendstadtrates Mülheim an der Ruhr zum Thema "JSR meets friends". In intensiver Gruppenarbeit über Themen wie Umwelt, Bildung oder Integration haben sie Formen politischer Partizipation kennengelernt, um Antworten auf die Fragen zu finden, wie man sich wirksam betätigen und europäisch vernetzt zusammenarbeiten kann.

 

Carmina Burana in Belarus: Riesenerfolg

 Das haben sich die Verantwortlichen so nicht vorstellen können. Bei zwei Aufführungen im Kulturpalast von Shodino am 30. und 31. Juli 2011 gab es Ovationen für die Akteure der Tanz-Theater-Produktion "Carmina Burana" von Carl Orff. Die fast 600 Besucher überschütteten die Beteiligten mit lang anhaltendem Beifall. Über 100 Jugendliche, davon 30 aus dem Ruhrgebiet (MH-DU-BO-OB) wirkten mit. Die Veranstaltung wurde auch von der Universität Minsk und der Kulturabteilung der Stadt Shodino begleitet. Die Leitung hatte Ulla Welteke, Leiterin des Jugendtanztheaters Duisburg. 

 

 Das Platzangebot im Kulturpalast reichte nicht aus, um allen Besuchern einen Sitzplatz anzubieten. Darum mussten zahlreiche Gäste die Veranstaltung im Stehen verfolgen.  Mit der Organisation war unsere Initiative beauftragt. Die beiden Mülheimer  Vorstandsmitglieder Dagmar van Emmerich und Marlis Rixecker waren nach der Veranstaltung restlos begeistert: "Die ganze Skepsis, die im Vorfeld zeitweise vorgetragen wurde, hat sich nicht bestätigt. Das waren großartige Veranstaltungen". Die erste Aufführung war so gut besucht, dass einen Tag später eine weitere angesetzt wurde, die ebenfalls ausverkauft war.

 Am 3. August sind alle Beteiligten wohlbehalten aus Belarus zurückgekehrt. Die Fotos zeigen Darstellungen während der ersten Aufführung im Kulturpalast von Shodino.

 

 

Jugendliche tanzen in Belarus

Als Nachfolgeprojekt von "Interfaces - Ruhr.2010" - findet vom 20. Juli bis 2. August 2011 eine internationale Tanztheater-Produktion in Belarus statt. Anlass ist der 25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe. Als musikalische Vorlage dient das Liederwerk "Carmina Burana" von Carl Orff, das Lebenslust, Überlebenswille, menschliche Nähe und Natürlichkeit ins Zentrum stellen.

Beteiligt sind insgesamt 100 Jugendliche, 30 aus dem Ruhrgebiet (MH-DU-BO-OB) und 70 aus Belarus, junge Tänzer aus Zhodino, die teilweise auch 2009 und 2010 bei Interfaces dabei waren und Jugendliche aus der Sowchose Dobrin/Gomel und Studenten der Universität Minsk. Zugrunde liegt die Idee des "Communitydances": "Die Welt mit dem Körper verstehen!" - "An dem arbeiten, was uns verbindet, nicht daran, was uns trennt!" - "Von Anderen lernen" und "sich selber im und durch den Anderen besser kennen lernen!". Es wird zwei Aufführungen geben, jeweils eine in Zhodino und in der Hauptstadt Minsk.

Zwischen Mülheim und der Stadt Zhodino haben sich in den letzten 19 Jahren dank unserer Initiative und des Engagements vieler Familien, Schulen etc. enge Kontakte entwickelt.

Begleitend zu der Tanzproduktion wird ein Jugendseminar und Rahmenprogramm durchgeführt, das den interkulturellen Austausch fördert, Einblicke in die Kultur, Geschichte und Natur von Belarus vermittelt und die thematische Auseinandersetzung unterstützt.

Die künstlerische Leitung der Veranstaltungen obliegt Ulla Welteke, Leiterin des Jugendtanztheaters Duisburg. Partner in Belarus sind die Pädagogische Universität Minsk, das Jugendzentrum und Gymnasium 1 in Zhodino und die Kulturabteilung der Stadt Shodino. Die Organisation liegt in Händen unserer Initiative. Die Vorstandsmitglieder Dagmar van Emmerich und Marlis Rixecker sind während des Aufenthaltes zugegen.

 

Dobriner freuen sich auf "Carmina Burana"

Alexander Kalenik, Lehrer der Schule aus Dobrin, unserem Partnerdorf aus dem Süden Belarus, hat uns umfangreich von den Aktivitäten an seiner Schule geschrieben:

"Bei uns in der Schule veranstalten die Lehrer des Schuljahres laut dem Lehrplan die "Wochen des bestimmten Lehrfachs". Unlängst haben unsere Deutsch-Lehrerinnen die "Woche der deutschen Sprache" ausgeführt. Am ersten Tag erzählten die Schüler der oberen Klassen in allen Klassen über die hervorragenden Persönlichkeiten Deutschlands. Am zweiten und dritten Tag wurden die Foto- und Bücherausstellungen besucht. Alle Schüler interessierten sich sehr dafür. Vor allem die Fotos von dem ersten Erholungsaufenthalt unserer Kinder im Jahre 1993 waren von großem Interesse.

Im Augenblick wählen wir die Schüler für die bevorstehende Tanzprobe des Musicals in Shodino aus. Nochmals vielen Dank für die Einladung. Sowohl die Schüler als auch die Lehrer freuen sich sehr darauf, dass die Dobriner Schüler auf der großen Bühne in Shodino und Minsk tanzen dürfen".  

 

Positive Berichte

Harmonisch verlief die Mitgliederversammlung unserer Initiative am 12. Mai 2011 im Restaurant Forsthaus. Dagmar van Emmerich (1. Vorsitzende) und Maria-Luise Rixecker (Finanzen) ernteten große Zustimmung für ihre umfangreichen und positiven Berichte. Die bisherige 2. Vorsitzende Gisela Flör hatte gebeten, von ihrem Amt entlastet zu werden und trat nicht mehr zur Wiederwahl an. Daraufhin wurde ihr Ehemann Norbert Flör einstimmig gewählt.  

Neue Schriftführerin ist Brigitte Biermanns. Sie löste Martina Lüdeke-Weiß ab. Diese bleibt Beiratsmitglied.

 

Mitgliederversammlung am 12. Mai 2011

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am Donnerstag, 12. Mai um 19.00 Uhr im Restaurant "Forsthaus", Großenbaumer Straße 83, statt. Die Tagesordnung sieht unter anderem folgende Punkte vor: Vorstands- und Kassenbericht, Wahlen und Verschiedenes.

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.

 

 

Zahlreiche Aktivitäten: Paketaktionen - Gedenken an Tschernobyl-Katastrophe

An zahlreichen Aktiviitäten - Paketaktionen - Gedenken an den 25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe - Informationsbesuche - waren in den letzten Wochen und Monaten die Vorstandsmitglieder unserer Initiative beteiligt. Die herausragenden Ereignisse seien beispielhaft aufgeführt:Zahlreiche Aktivitäten

1) Vom 6. bis 12. Dezember 2010 weilten die Vorsitzende Dagmar van Emmerich und Vorstandsmitglied Martina Lüdecke-Weiß in Zhodino, um nicht nur die Paketaktion  (Foto links) zu Ende zu führen sondern auch um Gespräche über folgende Themen zu führen: Weitere Entwicklung des Jugendzentrums nach Antritt der neuen Leiterin - Kontaktaufnahme mit dem neuen Bürgermeister Michael - Vorbereitung des Tanzprojektes "Carmina Burana", das in der Zeit vom 20. Juli bis 2. August 2011 stattfindet.

                                                      **********

2) Große Aufmerksamkeit wurde unserer Initiative zuteil, als am 12. März 2011, das Regionalfernsehen WDR 3 (Essen) aus einer Privatwohnung einer unserer Vorstandsmitglieder Befragungen zur Atomkatastrophe in Fukushima (Japan) vornahm. Die Vorstandsmitglieder Gerd Schöneberg, Brigitte Biermanns, Martina Lüdecke-Weiß und Maria-Luise Rixecker standen Rede und Antwort. Noch am selben Abend wurde der Beitrag gesendet.

                                                       **********            

3) Die Vorsitzende Dagmar van Emmerich nahm am 8. April 2011 für unsere Initiative an einer Anhörung zur Tschernobyl-Katastrophe im Deutschen Bundestag unter Leitung des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert teil.

 

4) Teilnahme von Maria-Luise (2. Vorsitzende) und Manfred Rixecker an der Konferenz "Tschernobyl mahnt - 25 Jahre nach dem Unfall - im Fraktionssaal der SPD-Bundestagsfraktion (Foto) im Reichstagsgebäude in Berlin. Über 300 Teilnehmer von zahlreichen deutschen Tschernobyl-Vereinigungen trafen sich am 13. April 2011 zu einem Diskussionsforum. Berichte über die Folgen des Unfalls aus ärztlicher Sicht, Erfahrungen der Tschernobyl-Initiativen, Erwartungen an die Politik mit anschließender Diskussion standen im Mittelpunkt der sehr informativen und interessanten Konferenz. An der Konferenz nahmen unter anderem Dr. Frank Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, die Bundestagsabgeordneten Oliver Kacmarek, René Röspel, Ute Zapf sowie Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer, IBB Dortmund, teil.

Noch am selben Abend fand im Willy-Brandt-Haus, dem SPD-Parteigebäude in Berlin, die Eröffnung der Ausstellung von Fotos des bekannten Fotografen Rüdiger Lubricht statt. Anwesend waren u. a. SPD-Parteichef Sigmar Gabriel, Schauspieler Hannes Jännicke und Fernseh-Moderatorin Sabine Christiansen. Hannes Jännicke stellte in Ausschnitten den neuen Film über die Geschichte eines Jungen, der nachts im verstrahlten Gebiet von Tschernobyl ausgesetzt wird, vor. Der Film "Seven Years of Winter" wird ab Juni in deutschen Kinos gezeigt.

4) Vom 16. bis 20. April 2011 weilten Dagmar und Horst van Emmerich, Dr. Wolf-Jürgen Richter und Ulla Welteke in Zhodino, um organisatorische Fragen im Zusammenhang mit dem Tanzprojekt "Carmina Burana", Außenanlagen Jugendzentrum, Weiterführung des Jugendzentrums zu erörtern.

 

5) Am 18. April 2011 wurde ein Transport (vornehmlich Kleidung) von Mülheim nach Zhodino auf den Weg gebracht. Geholfen hat uns dabei nicht nur die Ökumenische Tschernobyl-Hilfe aus Neuss-Kaarst sondern auch zahlreiche Mitglieder unserer Initiative, denen auf diesem Wege noch einmal Dank gesagt wird. Die Kleidung war vor allem für die Sozialstation in Zhodino bestimmt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gästebuch gut gefüllt

Zahlreiche Besucher der Austellung "25 Jahre nach Tschernobyl - Menschen * Orte * Solidarität" haben von einer Eintragung ins Gästebuch Gebrauch gemacht. Hier einige Auszüge:

Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin Mülheim: "Gegen das Vergessen setzen wir in Mülheim auf die Initiative Tschernobyl-Kinder e. V. und alle Unterstützer/Innen, die im Netzwerk der internationalen Solidarität nicht leise werden. Wir danken Ihnen dafür, dass Sie so unbequem sind.

Klasse 7 A, Gesamtschule Mülheim-Saarn: "Wir freuen uns, dass wir diese Ausstellung besuchen durften. Sie ist sehr informativ und beeindruckend".

Michael T., Schüler: "Ich fand die Ausstellung sehr toll! Sie hat mich sehr beeindruckt. Die Liquidatoren fand ich am besten. Ihr Einsatz war sehr mutig und faszinierend. Sie sind echte Helden!"

Martina van Emmerich: " Berührt - angesichts der vielen einzelnen Schicksale, welche sich immer hinter einer Katastrophe verbergen. Mögen wir alle aus diesen Erfahrungen lernen und unser Wissen in die Tat umsetzen. Jeder Einzelne von uns dort, wo er etwas tun kann".

Sophie, für Gymnasium Broich, Mülheim, Klasse 9 A: "Sehr beeindruckende Bilder! Mir haben auch die Texte und die bedrückende und eindrucksvolle Atmosphäre sehr gefallen".

Rene Litzba, Elke Sasse: " Für uns war diese Ausstellung selbstredend - gut".

Gustav-Heinemann-Gesamtschule, Klasse 8.4: "Wir danken Ihnen recht herzlich für Ihre spontane Bereitschaft zum Gespräch. Die Ausstellung war sehr interessant und die Schüler waren alle sehr begeistert. Insbesondere das Zeitzeugengespräch war eine große Bereicherung. Wir sagen: DANKE!

Agnes Scholl: "Eine bemerkenswerte Ausstellung: Auch für Politiker ein gute Studium".

Johannes, Simon und Annegret Otto: "Es ist wichtig, die Erinnerungen lebendig zu halten. Und die jungen Menschen zu informieren. Die Kinder waren sehr interessiert. Einordnen werden sie es erst später können, auch im Zuge der neuerlichen Ereignisse in Japan".

Helmuth Böddecker, Ahaus:  ("Ahaus , wie Atommüllzwischenlager) im Auftrag der B I "kein Atommüll in Ahaus. Wir würden uns die Ausstellung nach Ahaus wünschen!":

Anna Lena: " Die Ausstellung war gut, auch die vielen Bilder und Kopfhörer waren toll".

Christa und Günter Voß: "In Erinnerung an Natascha aus Wulka (Belarus", die 1991 und 1992 bei uns war".

Sowi-Kurs 10 Realschule Grünstraße, Hattingen: "Wir fanden die Ausstellung sehr berührend und sind von den Ereignissen und Schicksalen sehr betroffen. Wir wünschen den Opfern und Betroffenen von Tschernobyl alles Gute".

Katholischer Männerkreis Essen-Kettwig: " Es war eine sehr beeindruckende Ausstellung. Wir danken dafür".

Russisch-Gruppe Karl-Ziegler-Schule Mülheim, Klasse 9 c: "Die Ausstellung war sehr informationsreich; die Texte haben uns teilweise zu Tränen gerührt. Der Liquidator hatte uns viel zu erzählen und wir wurden vom Fernsehen interviewt. Insgesamt waren wir sehr dankbar, die Ausstellung besuchen zu dürfen".

Rosemarie Shtelyarov, Klasse 9 d Otto-Pankok-Schule, Mülheim: "Ich finde die Ausstellung sehr interessant. Aber ich finde, dass es zu wenig war, und eigentlich wusste ich fast alles schon. Ich finde auch, dass man mehr über das Werk erzählen dürfte. Alles an sich fand ich das gut".

S. Burrow: "Eine wichtige Ausstellung, die dafür sorgt, dass solche Ereignisse nicht in Vergessen geraten".

Manfred Rixecker: "Eine sehr eindrucksvolle Ausstellung mit aktuellem Bezug. Glückwunsch an die Organisatoren IBB Dortmund und Initiative Tschernobyl-Kinder Mülheim. Macht auch mal Politik gegen die Atomkraftwerke!

 

 
Weitere Beiträge...
<< Start < Zurück 1 2 3 4 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 4
© 1992 – 2012 Tschernobyl Kinder e.V.
© BREITENGRAT . Klötzing & Noack . www.breitengrat.de

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen