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"Carmina Burana" war ein voller Erfolg

Der Beifall wollte kein Ende finden. Nahezu 500 Besucher waren am 26. April 2012 - dem 26. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl - von der Tanztheaterproduktion "Carmina Burana" total begeistert. Stehende Ovationen begleiteten die 80 tanzenden Künstler aus Belarus und Mülheim zum Abschluss der einstündigen Veranstaltung in der Mülheimer Stadthalle. Die Choreografin Ulla Weltike hatte das ambitionierte Projekt in nur acht Tagen akribisch vorbereitet. Eine Meisterleistung. Schon im vergangenen Jahr hatte die in Mülheim wohnende Tanzlehrerin und Regisseurin das Werk von Carl Orff in unserer Partnerstadt Shodino mit 50 Kindern und Jugendlichen einstudiert und auch mit großem Erfolg im Kulturpalast von Shodino aufgeführt.

  • Das dreiteilige Singspiel hat keine geschlossene Handlung, keinen roten Faden. Es ist eher eine lose Folge burlesker Spielszenen, die das Auf und Ab des menschlichen Lebens tänzerisch charakterisieren.
  • Der Aufführung vorausgegangen war ein Jubiläumsempfang im Restaurant Caruso, bei dem die Schirmherrin Barbara Steffens, nordrhein-westfälische Umweltministerin, insbesondere die 20jährige engagierte Vorstandsarbeit der Mülheimer Tschernobyl-Initiative hervorgehoben hatte. Der Empfang wurde musikalisch umrahmt. Auf dem Foto (von links) die Vorstandsmitglieder Maria-Luise Rixecker, Martina Lüdecke-Weiß und die Ministerin Barbara Steffens beim Empfang.

  • In den Tagen zuvor hatte die Gruppe aus den Städten Minsk, unserer
  • Partnerstadt Shodino und Dobrin Besichtigungstouren nach Köln, Schloß Burg und
  • Arnheim unternommen.
  • Mit vielen neuen Eindrücken verließ die Gruppe am 28. April 2012 unsere Stadt.
  • Einen Tag später sind sie alle wohlbehalten in Minsk angekommen. Von dort aus
  • traten sie die weitere Heimreise nach Shodino und Dobrin an.

 

 

Großes Programm zum Jubiläum

"26 Jahre nach Tschernobyl - 1 Jahr nach Fukushima - 20 Jahre Engagement in Belarus" - unter diesen Themen findet vom 16. bis 28. April 2012 ein Internationales Jugend- und Kulturcamp in Mülheim statt. Höhepunkt des Programmes wird die Tanztheater-Produktion der Oper von Carl Orff "Carmina Burana" sein. Die Aufführung findet am 26. April (Donnerstag) um 19.30 Uhr in der Mülheimer Stadthalle statt. Die Tanzleitung obliegt Ulla Weltike vom Duisburger Tanztheater. Über 100 Jugendliche aus Belarus - Minsk, Shodino, Dobrin - und der Ruhrregion werden mitwirken.

Erinnert sei in diesem Zusammenhang an die erfolgreichen Aufführungen im Vorjahr in unserer Partnerstadt Shodion, bei denen auch 30 junge Tänzer- und Tänzerinnen aus Mülheim und der Region beteiligt waren. Dieses Mal werden rund 40 junge Gäste aus Shodion mit in die Veranstaltung einbezogen. Im Augenblick laufen die Vorbereitungen aus Hochtouren.

Eintrittskarten - Schüler: 10 Euro, Erwachsene: 15 Euro - sind an folgenden Vorverkaufsstellen zu erhalten:

Tschernobyl-Laden, Kohlenkampf 2 in Mülheim * Hilberath & Lange, Düsseldorfer Straße 111 in Mülheim-Saarn * Repro-Schöneberg, Düsseldorfer Straße 138 in Mülheim-Saarn * meditrend, Wiesenstraße 8-10 in Mülheim * MST-Touristinfo am Medienhaus, Synagogenplazt 3 Mülheim-Stadtmitte * Elektro Drengenburg, Corneliusstraße 39 in Essen-Kettwig * Massagepraxis Flör, Bachstraße 67 in Essen-Kettwig * Tanzwerkstatt Ulla Weltike, Grabenstraße 93 in Duisburg.

Für die Unterbringung der Jugendlichen sucht die Initiative noch Familien, die bereit sind, diese für den o. a. Zeitraum aufzunehmen. Sie mögen sich bei Marlis Rixecker - T: 9600 745 - melden.

Am 26. April findet der Jubiläumsempfang - ebenfalls in der Stadthalle - statt.

 

Kurz notiert

 

Für fünf Tage weilten im Januar 2012 die Vorsitzende Dagmar van Emmerich und Stellvertreter Norbert Flör sowohl in unserer Partnerstadt Zhodino (Belarus) als auch in der Sowchose Dobrin, die nur ca. 60 Kilometer vom Reaktor Tschernobyl entfernt liegt. Sie konnten sich davon überzeugen, dass alle Weihnachtspakete wohlbehalten angekommen und verteilt worden sind. Außerdem wurden intensive Vorbereitungsgespräche für das Projekt "Tanztheater Carmina Burana" geführt. Am 26. April 2012 kommt "Carmina Burana" zur Aufführung. Bei diesem Projekt handelt es ich um die Fortsetzung der Aufführung des vergangenen Jahres in Zhodino. - In Dobrin hat sich die Delegation die  erfolgreiche Pflanzaktion - 100 Bäume wurden gesetzt - angesehen. -  Das Mädchen-Gymnasium Nr. 9 ist inzwischen in "unser" Waisenhaus/Schule/Internat umgezogen. Das Therapiebad wird jetzt zusätzlich von den Kindern des Behindertenzentrums genutzt.  - Die Sozialstation ist jetzt im ehemaligen Mädchen-Gymnasium Nr. 9 untergebracht. Auch hier konnten wir mit mit Gehhilfen, Rollatoren, Rollstühlen und sonstigen nützlichen Gegenständen, wie z. B. die Einrichtung für einen Friseursalon, helfen.

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Wichtige Beschlüsse wurden bei der Mitgliederversammlung Ende Januar gefaßt. So wurde einstimmig entschieden, dass die Außenanlagen des Jugendzentrums in Zhodino finanziell gefördert werden und das Projekt "Carmina Burana" auch in diesem Jahr durchgeführt wird. Zustimmung fand auch der Wirtschaftsplan für das Jahr 2012, der die Finanzen unserer Initiative auf "gesicherte Beine" stellt, nachdem im vergangenen Jahr steuerliche Überraschungen bewältigt werden mussten. Ein weiterer Schwerpunkte unserer Arbeit wird in Zukunft auf vermehrte Transporte nach Belarus liegen, um die ehemaligen Waisenkinder weiterhin zu unterstützen.

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Über 40 Jugendliche aus Zhodino werden vom 16. bis 30. April im Rahmen der Projektarbeit Gäste in Mülheim sein. Wir rufen sowohl unsere Mitglieder als auch Freunde auf, diese Jugendlichen für die o. a. Zeit aufzunehmen. Anmeldungen nimmt Dagmar van Emmerich, Landsberger Straße 36 in Mülheim an der Ruhr, T: 0208 48 53 81, gerne entgegen.

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Ebenfalls werden Gasteltern für die Aufnahme von Ferienkindern im Juli diesen Jahres gesucht. Bitte melden Sie sich bis zum 1. März 2012 bei unserer Initiative. Für Kinder, die nicht nach Deutschland kommen, wird wieder eine Ferienfreizeit in Belarus oder der Ukraine angeboten.

 

 

Pakete wohlbehalten in Belarus angekommen

Die Spendenbereitschaft der Mülheimer für Bedürftige in Belarus, insbesondere in Shodino, Minsk und Dobrin, ist weiter ungebrochen. Über 12.227 kg an Hilfsgütern kamen im November zusammen. Den größten Teil machten die Kinderweihnachtsgeschenke (3.805 kg) sowie die Reinigungs-, Putz- und Sanitärmittel (3.335 kg) aus. Aber auch Ausstattungsgegenstände wie z. B. Rollstühle, Betten u. ä. kamen in ungeahntem Ausmaß zusammen. Zehn fleißige Helfer unserer Initiative waren damit beschäftigt, die Gegenstände, die einen Wert von nahezu 30.000 Euro besaßen, in einen Groß-LKW zu verpacken.

Zwischenzeitlich - und das ist sehr erfreulich - sind alle Pakete, inclusive der Pakete für Minsk, verteilt worden. Die Sozialstation in Shodino hatte gute Vorarbeit geleistet. Die Organisation funktionierte.

Der Dank ließ nicht lange auf sich warten. Die Shodinoer, Minsker und Dobriner schrieben wörtlich an unsere Initiative:

"Die Shodinoer grüßen alle Mülheimer und Kettwiger Bürger. Wir sind sehr froh,

dass so vielen Menschen geholfen werden kann. Einen so großen Transport, damit

haben wir nie gerechnet. Vielen, vielen Dank an alle, die so viel und gut an uns denken".

 

 

Päckchen-Aktion ist angelaufen

Oktober 2011. Nun ist es - wie in jedem Jahr - wieder so weit. Unsere Päckchen-Aktion, die unter dem Motto steht "Ein Schuhkarton voller Hoffnung", ist angelaufen. Die Devise "Jedem Kind sein eigenes Paket" wollen wir in den nächsten Wochen wieder in die Tat umsetzen. Dass diese Päckchen unendlich viel Freude über die Grenzen hinweg bringen, dürfen wir jedes Mal erleben. Insofern bitten wir Sie, diese Aktion nach besten Kräften zu unterstützen. Natürlich können Geldspenden oder auch Einzelteile abgegeben werden, die wir dann selbst in einen Schuhkarton verpacken.

Hier nun die Einzelheiten:

1) Wir unterscheiden Päckchen für Kinder/Jugendliche und Senioren/Seniorinnen (jeweils Herrenschuhkarton).

2) Die Päckchen sollen enthalten: Kinder/Jugendliche: Kekse, Studentenfutter, Gummibärchen, Kaugummi, 300 g Schokolade, Nuts, Bounty o. ä., Stifte, Radiergummis, Blocks, Hefte, Anspitzer, kleines Spielzeug, Zahnbürste/Zahnpasta, Haarwaschmittel - für Senioren: Kekse, 1 Flasche Sonnenblumenöl, Nüsse, Rosinen, Trinkbouillon, Tütensuppen, Tee/Kaffee, Fischdosen, Kerzen, Pflaster, Haarwaschmittel, Zahnbürste/Zahnpasta.

3) Die Päckchen sollen ausgepolstert werden mit neuer Unterwäsche, Strümpfen o. ä. Auf den Päckchen sollte Junge/Mädchen, Alter, Seniorin oder Senior vermerkt sein. Alle Päckchen und Parkete sollen in Weihnachtspapier eingepackt sein.

4) Die Päckchen werden an folgenden Tagen und Zeiten angenommen: Donnerstag, 17. Novermber 2011 und Freitag, 18. November 2011 jeweils von von 10 bis 13 Uhr und von 16 bis 18 Uhr sowie Samstag, 19. November 2011 von 10 bis 14 Uhr.

5) Die Annahmestellen: Mülheim an der Ruhr, Freilichtbühne, Dimbeck 2 a, Tschernobyl-Laden, Kohlenkamp 2 - Kettwig: Praxis Flör, Bachstraße 65 und Elektro Drengenburg, Corneliusstraße 39.

6) Natürlich können Sie auch die Vorstandsmitglieder unserer Initiative anrufen: Brigitte Biermanns - 0208 43 45 71, Angela Drengenburg - 02054 969 9070, Marlis Rixecker - 0208 9600 745, Praxis Flör - 02054 4663, Dagmar van Emmerich - 0208 48 53 81.

7) Privatpakete sind ausschließlich für Schüler und ehemalige Schüler der Schule Internat und des Behindertenzentrums gedacht. Bitte keine Fleischprodukte und Medikamente einpacken. Adressaufkleber werden gestellt. Auch hier sollten alle Pakete in Weihnachtspapier eingepackt sein. Die Transportgebühr beträgt 15 Euro.

 

 

Kurz notiert

Im April diesen Jahres fand fand in Minsk der Partnerschaftskonferenz "25 Jahre nach Tschernobyl" statt, zu der mehr als 400 Teilnehmer aus zwölf europäischen Ländern angereist waren. Unsere Initiative war durch Dagmar van Emmerich vertreten, die unter der Überschrift "Soziale Projekte" das von uns errichtete Jugendzentrum in Zhodino als Ergebnis der Belarussisch-Deutschen Zusammenarbeit der "Post Tschernobylperiode" vorstellte.

Im Juli diesen Jahres weilte ein kleine Delegation unserer Initiative in Zhodino, um bei der letzten Abschlussfeier des Waisenhauses dabei zu sein. Seit 1992 haben wir dieses Haus betreut. Viele Tränen flossen bei Schülern und Lehrern, war es doch gerade diese Bildungseinrichtung, mit der uns eine wohltuende Freundschaft verband und die uns in besonderer Weise Einblicke in die Sozial- und Bildungsstrukturen in Belarus gewährt hat. Die freigewordenen Räume werden nunmehr vom Gmynasium Nr. 9  genutzt. Die ehemaligen Schlafräume werden zu einem Sozialhotel umgebaut.

Im April und September dieses Jahres haben wir für die Sozialstation in Zhodino, die wir nunmehr verstärkt betreuen, sogenannte "Zwischentransporte" auf den Weg gebracht, die in erster Linie Gehhilfen, Rollatoren und Rollstühle beinhalteten. Diese Transporte waren für uns ein "Muss", denn allein 50 Menschen in Zhodino warten auf die Zuweisung von Gehhilfen.

Vier Schüler und Schülerinnen aus Zhodino - im Alter von 14 bis 18 Jahren - weilten im September diesen Jahres für eine Woche in Mülheim an der Ruhr. Gemeinsam mit 46 Jugendlichen aus neun Nationen diskutierten über politisches Engagement und europäisches Bewußtsein. Sie waren Teilnehmer beim Kongress des Jugendstadtrates Mülheim an der Ruhr zum Thema "JSR meets friends". In intensiver Gruppenarbeit über Themen wie Umwelt, Bildung oder Integration haben sie Formen politischer Partizipation kennengelernt, um Antworten auf die Fragen zu finden, wie man sich wirksam betätigen und europäisch vernetzt zusammenarbeiten kann.

 

Carmina Burana in Belarus: Riesenerfolg

 Das haben sich die Verantwortlichen so nicht vorstellen können. Bei zwei Aufführungen im Kulturpalast von Shodino am 30. und 31. Juli 2011 gab es Ovationen für die Akteure der Tanz-Theater-Produktion "Carmina Burana" von Carl Orff. Die fast 600 Besucher überschütteten die Beteiligten mit lang anhaltendem Beifall. Über 100 Jugendliche, davon 30 aus dem Ruhrgebiet (MH-DU-BO-OB) wirkten mit. Die Veranstaltung wurde auch von der Universität Minsk und der Kulturabteilung der Stadt Shodino begleitet. Die Leitung hatte Ulla Welteke, Leiterin des Jugendtanztheaters Duisburg. 

 

 Das Platzangebot im Kulturpalast reichte nicht aus, um allen Besuchern einen Sitzplatz anzubieten. Darum mussten zahlreiche Gäste die Veranstaltung im Stehen verfolgen.  Mit der Organisation war unsere Initiative beauftragt. Die beiden Mülheimer  Vorstandsmitglieder Dagmar van Emmerich und Marlis Rixecker waren nach der Veranstaltung restlos begeistert: "Die ganze Skepsis, die im Vorfeld zeitweise vorgetragen wurde, hat sich nicht bestätigt. Das waren großartige Veranstaltungen". Die erste Aufführung war so gut besucht, dass einen Tag später eine weitere angesetzt wurde, die ebenfalls ausverkauft war.

 Am 3. August sind alle Beteiligten wohlbehalten aus Belarus zurückgekehrt. Die Fotos zeigen Darstellungen während der ersten Aufführung im Kulturpalast von Shodino.

 

 

Jugendliche tanzen in Belarus

Als Nachfolgeprojekt von "Interfaces - Ruhr.2010" - findet vom 20. Juli bis 2. August 2011 eine internationale Tanztheater-Produktion in Belarus statt. Anlass ist der 25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe. Als musikalische Vorlage dient das Liederwerk "Carmina Burana" von Carl Orff, das Lebenslust, Überlebenswille, menschliche Nähe und Natürlichkeit ins Zentrum stellen.

Beteiligt sind insgesamt 100 Jugendliche, 30 aus dem Ruhrgebiet (MH-DU-BO-OB) und 70 aus Belarus, junge Tänzer aus Zhodino, die teilweise auch 2009 und 2010 bei Interfaces dabei waren und Jugendliche aus der Sowchose Dobrin/Gomel und Studenten der Universität Minsk. Zugrunde liegt die Idee des "Communitydances": "Die Welt mit dem Körper verstehen!" - "An dem arbeiten, was uns verbindet, nicht daran, was uns trennt!" - "Von Anderen lernen" und "sich selber im und durch den Anderen besser kennen lernen!". Es wird zwei Aufführungen geben, jeweils eine in Zhodino und in der Hauptstadt Minsk.

Zwischen Mülheim und der Stadt Zhodino haben sich in den letzten 19 Jahren dank unserer Initiative und des Engagements vieler Familien, Schulen etc. enge Kontakte entwickelt.

Begleitend zu der Tanzproduktion wird ein Jugendseminar und Rahmenprogramm durchgeführt, das den interkulturellen Austausch fördert, Einblicke in die Kultur, Geschichte und Natur von Belarus vermittelt und die thematische Auseinandersetzung unterstützt.

Die künstlerische Leitung der Veranstaltungen obliegt Ulla Welteke, Leiterin des Jugendtanztheaters Duisburg. Partner in Belarus sind die Pädagogische Universität Minsk, das Jugendzentrum und Gymnasium 1 in Zhodino und die Kulturabteilung der Stadt Shodino. Die Organisation liegt in Händen unserer Initiative. Die Vorstandsmitglieder Dagmar van Emmerich und Marlis Rixecker sind während des Aufenthaltes zugegen.

 

Dobriner freuen sich auf "Carmina Burana"

Alexander Kalenik, Lehrer der Schule aus Dobrin, unserem Partnerdorf aus dem Süden Belarus, hat uns umfangreich von den Aktivitäten an seiner Schule geschrieben:

"Bei uns in der Schule veranstalten die Lehrer des Schuljahres laut dem Lehrplan die "Wochen des bestimmten Lehrfachs". Unlängst haben unsere Deutsch-Lehrerinnen die "Woche der deutschen Sprache" ausgeführt. Am ersten Tag erzählten die Schüler der oberen Klassen in allen Klassen über die hervorragenden Persönlichkeiten Deutschlands. Am zweiten und dritten Tag wurden die Foto- und Bücherausstellungen besucht. Alle Schüler interessierten sich sehr dafür. Vor allem die Fotos von dem ersten Erholungsaufenthalt unserer Kinder im Jahre 1993 waren von großem Interesse.

Im Augenblick wählen wir die Schüler für die bevorstehende Tanzprobe des Musicals in Shodino aus. Nochmals vielen Dank für die Einladung. Sowohl die Schüler als auch die Lehrer freuen sich sehr darauf, dass die Dobriner Schüler auf der großen Bühne in Shodino und Minsk tanzen dürfen".  

 

Positive Berichte

Harmonisch verlief die Mitgliederversammlung unserer Initiative am 12. Mai 2011 im Restaurant Forsthaus. Dagmar van Emmerich (1. Vorsitzende) und Maria-Luise Rixecker (Finanzen) ernteten große Zustimmung für ihre umfangreichen und positiven Berichte. Die bisherige 2. Vorsitzende Gisela Flör hatte gebeten, von ihrem Amt entlastet zu werden und trat nicht mehr zur Wiederwahl an. Daraufhin wurde ihr Ehemann Norbert Flör einstimmig gewählt.  

Neue Schriftführerin ist Brigitte Biermanns. Sie löste Martina Lüdeke-Weiß ab. Diese bleibt Beiratsmitglied.

 
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