Jugendzentrum in Shodino eingeweihtWie bereits berichtet, wurde Ende Juni 2008 das behindertengerecht gebaute Jugendzentrum in der Stadt Shodino - 60 km östlich von Minsk - feierlich seiner Bestimmung übergeben. Neben den zahlreichen überregionalen und örtlichen Honoratioren - Herr Novicki/Vorsitzender des Rates der Republik und Shodino-Bürgermeister Grischenko sind vornehmlich zu erwähnen - waren Vertreter der Tschernobyl-Initiative aus Mülheim zugegen: Dagmar van Emmerich (1. Vorsitzende), Gisela Flör (2. Vorsitzende) und Maria-Luise Rixecker (Finanzen). Ebenso war die Familie van Emmerich und 13 Schüler- und -innen von Mülheimer Schulen anwesend. Sie absolvierten einen Workshop im Rahmen der Aktion "Soziale Arbeit ohne Grenzen". Nicht unerwähnt soll bleiben, dass das "Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB)" mit Sitz in Dortmund dieses Projekt auch finanziell begleitet hat. Das IBB blickt in diesen Tagen auf das fünfjährige Bestehen des Förderprogrammes "Belarus - Grenzen überwinden" zurück. Dagmar van Emmerich brachte in ihrer Rede zum Ausdruck, dass "es wohl die größte Herausforderung unseres Vereins in den letzten 16 Jahren gewesen sei, dieses Bauwerk zu errichten. Es hat viel materielle und finanzielle Kraft gekostet". Sie bedankte sich bei allen anwesenden Vertretern, die an der Errichtung dieses Jugendzentrums mitgewirkt haben. In den nächsten Wochen und Monaten geht es darum, das Bauwerk auch "mit Leben zu erfüllen". Alle Parteien sind aufgefordert, ihre Tatkraft hierfür einzusetzen. Das Foto zeigt Bürgermeister Grischenko und Dagmar van Emmerich beim Zerschneiden des Bandes. ![]()
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