
Gästebuch gut gefüllt
Zahlreiche Besucher der Austellung "25 Jahre nach Tschernobyl - Menschen * Orte * Solidarität" haben von einer Eintragung ins Gästebuch Gebrauch gemacht. Hier einige Auszüge:
Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin Mülheim: "Gegen das Vergessen setzen wir in Mülheim auf die Initiative Tschernobyl-Kinder e. V. und alle Unterstützer/Innen, die im Netzwerk der internationalen Solidarität nicht leise werden. Wir danken Ihnen dafür, dass Sie so unbequem sind.
Klasse 7 A, Gesamtschule Mülheim-Saarn: "Wir freuen uns, dass wir diese Ausstellung besuchen durften. Sie ist sehr informativ und beeindruckend".
Michael T., Schüler: "Ich fand die Ausstellung sehr toll! Sie hat mich sehr beeindruckt. Die Liquidatoren fand ich am besten. Ihr Einsatz war sehr mutig und faszinierend. Sie sind echte Helden!"
Martina van Emmerich: " Berührt - angesichts der vielen einzelnen Schicksale, welche sich immer hinter einer Katastrophe verbergen. Mögen wir alle aus diesen Erfahrungen lernen und unser Wissen in die Tat umsetzen. Jeder Einzelne von uns dort, wo er etwas tun kann".
Sophie, für Gymnasium Broich, Mülheim, Klasse 9 A: "Sehr beeindruckende Bilder! Mir haben auch die Texte und die bedrückende und eindrucksvolle Atmosphäre sehr gefallen".
Rene Litzba, Elke Sasse: " Für uns war diese Ausstellung selbstredend - gut".
Gustav-Heinemann-Gesamtschule, Klasse 8.4: "Wir danken Ihnen recht herzlich für Ihre spontane Bereitschaft zum Gespräch. Die Ausstellung war sehr interessant und die Schüler waren alle sehr begeistert. Insbesondere das Zeitzeugengespräch war eine große Bereicherung. Wir sagen: DANKE!
Agnes Scholl: "Eine bemerkenswerte Ausstellung: Auch für Politiker ein gute Studium".
Johannes, Simon und Annegret Otto: "Es ist wichtig, die Erinnerungen lebendig zu halten. Und die jungen Menschen zu informieren. Die Kinder waren sehr interessiert. Einordnen werden sie es erst später können, auch im Zuge der neuerlichen Ereignisse in Japan".
Helmuth Böddecker, Ahaus: ("Ahaus , wie Atommüllzwischenlager) im Auftrag der B I "kein Atommüll in Ahaus. Wir würden uns die Ausstellung nach Ahaus wünschen!":
Anna Lena: " Die Ausstellung war gut, auch die vielen Bilder und Kopfhörer waren toll".
Christa und Günter Voß: "In Erinnerung an Natascha aus Wulka (Belarus", die 1991 und 1992 bei uns war".
Sowi-Kurs 10 Realschule Grünstraße, Hattingen: "Wir fanden die Ausstellung sehr berührend und sind von den Ereignissen und Schicksalen sehr betroffen. Wir wünschen den Opfern und Betroffenen von Tschernobyl alles Gute".
Katholischer Männerkreis Essen-Kettwig: " Es war eine sehr beeindruckende Ausstellung. Wir danken dafür".
Russisch-Gruppe Karl-Ziegler-Schule Mülheim, Klasse 9 c: "Die Ausstellung war sehr informationsreich; die Texte haben uns teilweise zu Tränen gerührt. Der Liquidator hatte uns viel zu erzählen und wir wurden vom Fernsehen interviewt. Insgesamt waren wir sehr dankbar, die Ausstellung besuchen zu dürfen".
Rosemarie Shtelyarov, Klasse 9 d Otto-Pankok-Schule, Mülheim: "Ich finde die Ausstellung sehr interessant. Aber ich finde, dass es zu wenig war, und eigentlich wusste ich fast alles schon. Ich finde auch, dass man mehr über das Werk erzählen dürfte. Alles an sich fand ich das gut".
S. Burrow: "Eine wichtige Ausstellung, die dafür sorgt, dass solche Ereignisse nicht in Vergessen geraten".
Manfred Rixecker: "Eine sehr eindrucksvolle Ausstellung mit aktuellem Bezug. Glückwunsch an die Organisatoren IBB Dortmund und Initiative Tschernobyl-Kinder Mülheim. Macht auch mal Politik gegen die Atomkraftwerke!

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